Ich brauche endlich Platz. Für meine Gedanken, Ideen, Wünsche und alles, was eben einfach raus muss.

los

Sonntag, 24. Januar 2010

dies und dies

so. ich bin froh, dass es anscheinend einige gibt, die meinen Blog hin und wieder anschauen. Damit hätte ich nicht gerechnet, und selbst wenn's nicht stimmt, so bin ich zumindest so lange froh, wie ich es mir einbilden kann. (:



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dies ist noch ein überfälliges Schnipselchen von meiner Geburtstagsparty. Mein Vater hat seine Versuche, fragwürdige Schuldzuweisungen per Mail zu machen, eingestellt. Er tut jetzt so, als wäre das alles nie passiert.
Ja, so ist das auch immer bei mir: wenn ich die Wahrheit sage, ist man(n) eingeschnappt. so kommt zumindest mir das vor .. (?)

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oh, und dies ist ein Foto von einem absolut genialen Fotografen. Wahnsinnig inspirierend. Toll, toll, toll, sehr gern! :)

Und ich sollte mal packen, endlich. Wir ziehen Ende nächste Woche um und anstatt das zu tun, was nötig ist, nämlich ANFANGEN, sitze ich auf meinem Bett und schreibe Blogeinträge.

Dienstag, 19. Januar 2010

Streit

Heute ist ein komischer Tag.
Zunächst einmal deshalb, weil wir eigentlich Skilager hätten, aber die, die nicht mitgfahren sind (ja, unter anderem ich) arbeiten jetzt in einer zusammengewürfelten Klasse mit Alphabetendenname an einem unspektakulären Projekt. Was bedeutet: Freizeit. Und unerwartet mit soviel Freizeit konfrontiert zu sein, stellt für uns armen jungen Leute doch eine rechte Überforderung dar.

Dann kommt noch hinzu, dass ich dauernd Angst habe. Immer. Nicht die Art von Angst, die man vor Prüfungen oder so hat, keine Versagensangst,zumindest nicht so richtig. Es ist auch keine anfallsartige Panik, sondern eher eine gemässigte, unterschwellige, konstante Angst. Ich habe alles probiert. In-mich-Gehen und versuchen zu spüren, woher dieses Gefühl kommt, Ablenkung und darüber reden. Nichts funktioniert. Ich weiss nicht, woher sie kommt und was sie bedeutet. Und wie ich damit umgehen soll.
Vielleicht ist ja das Aspartam schuld.

Und zu guter Letzt hat auch noch mein Vater den Drang, mir per Mail Vorträge darüber zu halten, dass es nicht in Ordnung ist, wie ich sein Haus hinterlassen habe am Sonntag, nach der Party. Ich hätte NICHT aufgeräumt. Dazu kann ich eigentlich nur müde lächeln. Denn es ist nicht wahr. Aber wie kann man einen 30 Jahre älteren, selbstmitleidbadenden Mann überzeugen? Er ist der geplagte Märtyrer, der trotz dieser Unnannehmlichkeiten (er, der Arme, musste nach einer anstrengenden Probe das Haus aufräumen!) bereit ist, mir weiterhin sein Haus zur Verfügung zu stellen. Bei solch einer unangebrachten Grosszügigkeit kann ich nur staunen.

Jedenfalls bin ich zum Schluss gekommen, dass ich ein Streitmensch bin. Obwohl ich der harmoniebedürftigste Mensch auf Erden bin. Ehrlich. Ich hasse Lästern und ich hasse Fiesheiten. Und trotzdem gerate ich immer wieder in Konfliktsituationen. Ich sage nicht, dass daran die andern Schuld sind. Ganz offenbar mache ich auch alles falsch, sonst würden die Leute ja nicht anfangen, mit mir zu streiten.

Aber was um Himmels willen mache ich denn derart falsch, dass alle glauben, ich hätte böse Absichten???

Montag, 18. Januar 2010

Nutzen

WIESO SOLL ALLES, WAS WIR MACHEN, EINEN NUTZEN HABEN?

hier mal was so richtig unnützes:

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ok, mein PC hatte zwischenzeitlich einen kleinen Hänger :P

na gut:

gewisse Menschen haben anscheinend das Bedürfnis, mich immer und immer wieder zu enttäuschen. Und ich habe anscheinend den Hang, immer wieder Erwartungen an sie zu stellen, die sie nicht erfüllen können.

anstrengend.


habe gerade meine Pralinenschachtel fertig gegessen, oh nein, jetzt ist sie leer!!!



an alle, die Pralinen genauso lieben wie ich:
gute nacht!

Sonntag, 17. Januar 2010

es

..war vielleicht nicht grad die beste Idee, einen Blog an meinem achtzehnten Geburtstag zu veröffentlichen. Weil das den Eindruck erwecken könnte, dass es Menschen gibt, die am Tage ihres Eintritts in die Volljährigkeit nichts Besseres zu tun haben, als sich im Internet zu exponieren.
Und dass ich zu ihnen gehöre-
aber ein Versuch ist es ja wert; nehme ich an.
ich werde mich mit allem beschäftigen werden (nettes Deutsch) was mich beschäftigt und - was raus muss. Platz. Das hatten wir schon mal.

Und gerade fällt mir da spontan die Schleife an, die ich heute in einer beeindruckenden Überdimensionalität auf dem Kopf einer Puppe aus dem 19. Jahrhundert gesehen habe.
Schleifen- in Vergessenheit geraten, zeitlos, verspielt, geheimnisvoll, unschuldig, verheissungsvoll. Sie verbergen eine nostalgische Anziehungskraft und ich finde sie sollten wieder ins Fashionleben modebewusster Menschen aufgenommen werden, immer..und immer wieder.

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Gedankengang

Heute geht nichts.
Sobald man versucht, einen Gedanken fort zu setzen, setzt sich ein andrer dazwschen und behauptet, von ebenso dringlicher Wichtigkeit zu sein.

Was soll man da denken?

Ich glaube, ich schaffe es nicht, glücklich zu denken.